So schützt man persönliche Daten und Geräte vor Hackern: die Regeln, die jeder kennen sollte

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Der häufigste Grund, der eine Bedrohung für die Cybersicherheit darstellt, sind Lücken in Konfigurationen, die mehr als die Hälfte aller IP-Adressen betreffen. Das tritt auf, wenn das Betriebssystem und die Programme nicht rechtzeitig aktualisiert werden. Infolgedessen ist der Benutzer auch vor Angriffen alter Viren nicht geschützt. Außerdem speichern viele Leute ihre Passwörter und Bankkarteninformationen in Internetbrowsern, was ihnen auch einen losen Streich spielen kann, besonders wenn man Kryptowährungen abbaut, regelmäßige Transaktionen macht oder im Casimba Gewinne erzielt.

Der beste Weg, diese Bedrohungen zu minimieren, besteht darin, das aktuelle Betriebssystem auszuwählen, das der Hersteller unterstützt, und regelmäßig die Updates zu überwachen. Zu beachten ist auch, dass die Standard-Einstellungen beim Kauf eines Systems auch nicht immer 100 % sicher sind. Ein neu installiertes Antivirenprogramm führt nicht sofort alle Schutzfunktionen aus. Daher sollte in den Einstellungen angeben werden, welche Aktionen das Programm ausführen soll und welche nicht.

Die häufigsten Arten von Angriffen sind Hacking-Versuche. Außerdem gibt es häufig Methoden zum Versenden betrügerischer Nachrichten per E-Mail – sowohl an einzelne Benutzer als auch an Unternehmen. Gleichzeitig ahmen Hacker die Adressen von echten Absendern nach, um Empfänger einzuschüchtern oder einer E-Mail Authentizität zu verleihen.

Es gab zum Beispiel mehrere Fälle von betrügerischen Vorhaben, bei denen böswillige Software per E-Mail an Kunden lokaler Banken gesendet wurde, um Zugriff auf ihre Seiten in der Internetbank zu erhalten. Daher liegt das Problem hier in der Unaufmerksamkeit.

Solche schadenstiftende Software kann die Ressourcen des Prozessors verwenden, um Kryptowährungabzubauen. Solche Viren sind jedoch sehr schwer zu erkennen. Wenn der Benutzer kein spezielles Sicherheitssystem hat, können diese den Wurm nur zufällig bemerken. Daher sollte ein Alarmzeichen für euch sein, wenn der PC langsamer läuft und der Akku des Laptops schneller leer wird.

Die Popularität des kontaktlosen Bezahlens wächst ständig. Die Angreifer haben jedoch bereits einen Weg gefunden, das Limit kontaktloser Transaktionen zu umgehen, sodass sie ohne Wissen des Eigentümers einen erheblichen Betrag von seinem Konto abheben können. Hacker verwenden unter Anderem SIM-Karten, um auf den Inhalt von Smartphones zuzugreifen.

Häufig verwenden Hacker ein Smartphone, um Kryptowährung abzubauen. Wenn das Smartphone schnell Batteriestrom verbraucht, dann sollte man das auch nicht außer Acht lassen. Der einfachste Weg, dieses Problem zu beseitigen, besteht darin, die Werkseinstellungen wiederherzustellen und für alle Anwendungen die aktuellsten Updates herunterzuladen.

So reduziert man Cybersicherheitsrisiken:

  • Nach Möglichkeit kein öffentliches WLAN verwenden
  • Oft warnt ein Webbrowser oder eine Antivirensoftware vor Gefahren für Websites. Beachtet vor dem Öffnen eines Links, dass das https-Protokoll verwendet wird.
  • Multi-Faktor-Authentifizierung verwenden, um Zugriff auf Internetressourcen und -systeme (z. B. E-Mail, SMS-Code, mobile Anwendungen usw.) zu erhalten.
  • Keine unbekannten Links öffnen, es sei denn, ihr wisst, zu welcher Ressource sie führen.
  • Klickt auf „Abmelden“, wenn ihr ein Profil verlassen wollt, z. B. vom Google Mail-Konto. 
  • Nicht dasselbe Kennwort für mehrere Profile verwenden. Es sollte keine logische Verbindung in der Passwortstruktur geben. 
  • Vor der Eingabe von Benutzernamen und Passwort sicherstellen, dass ihr eine offizielle Webseite verwendet und keine manipulierte.

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