Auf der WWDC hat Apple den iMac Pro vorgestellt, welcher sich an High End Endbenutzer richten soll. Der iMac Pro kommt in edlem schwarz und bekommt dazu auch noch exklusives schwarzes Zubehör. Die Magic Mouse, das Trackpad und die Wireless Tastatur mit Nummernblock gibt es exklusiv nur für Käufer des iMac Pro in der schwarzen Optik.

Ausgestattet mit bis zu 128GB RAM und maximal 18 Kernen bei der CPU verspricht Apple ein Endgerät welches für professionelle Spiele-Entwickler, Filmemacher und Designer besonders interessant sein könnte.

Zwar ist der iMac Pro erst ab Ende 2017 verfügbar und beginnt ab 4999$, jedoch sind die Spezifikationen bereits jetzt schon vielversprechend.

Die Spezifikationen des iMac Pro

 

Apple setzt beim Prozessor auf einen Intel Xeon mit bis zu 18 Kernen und bei der Grafikkarte kommt eine Radeon Pro Vega GPU zum Einsatz.


Durch das überarbeitete Lüfter System kann der iMac Pro selbst bei schwierigen Rechenaufgaben nicht überhitzen, da die Wärme optimal abgeleitet wird.

Für den Speicherplatz kann man sich bis zu 4TB SSD Kapazität aussuchen und auch beim Arbeitsspeicher kann man mit bis zu 128GB einiges rausholen (auch preislich ;)). Es gibt vier Thunderbolt 3 Anschlüsse mit denen man bis zwei Hochleistung RAIDS und zwei 5k Bildschirme verbinden kann. Zusätzlich ist im iMac Pro erstmals 10GB Ethernet verbaut, was zwar für den Heimanwender nicht viel Sinn hat, aber für den Power User einen deutlichen Vorteil beispielsweise bei der Sicherung von Daten daherbringt.

Aufgrund der enormen Leistung ist der iMac Pro nicht nur für Filmproduzenten interessant, sondern auch für Spieleentwickler, da das erstellen und testen von Virtual Reality Spielen auf dem Gerät überhaupt kein Problem darstellt.

Preis und Verfügbarkeit

Der iMac Pro ist ab Dezember verfügbar und startet in Amerika bei 4.999USD. Wie weit man den Preis nach oben treiben kann ist noch nicht klar, aber da ist definitiv noch einiges an Luft frei. Weitere Informationen zum iMac Pro gibt es auf dieser Apple Seite.
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