Apple testet faltbares iPhone

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Apple testet faltbares iPhone | Sceenshot/#iOS Beta News/YouTube
Apple testet faltbares iPhone | Sceenshot/#iOS Beta News/YouTube

Apples Zulieferer Foxconn hat mehrere Prototypen für ein faltbares iPhone getestet, zwei davon haben die Qualitätskontrolle bestanden. Es wird bereits seit Längerem vermutet, dass Apple an einen faltbaren Smartphone arbeitet. AppleInsider beruft sich auf Money UDN und berichtet, dass Foxconn in seinem Werk in Shenzen im Auftrag von Apple erste Tests abgeschlossen hat.

Das Hauptaugenmerk soll bei den Tests auf der Haltbarkeit des Klappmechanismus gelegen sein. Lediglich zwei Designs haben die Qualitätskontrolle bestanden, heißt es weiter im Beitrag. Bei einem der Designs handelt es sich um ein in der Mitte faltbares Smartphone – ähnlich dem Samsung Galaxy Z Flip. Bei dem anderen soll es sich um zwei miteinander verbundene Bildschirme handeln – ähnlich dem Samsung Galaxy Fold.

Marktstart für faltbares iPhone 2022

Apple wird beide Designs weiter evaluieren und sich dann wohl für eine der beiden Varianten entscheiden vermutet Money UDN. Bereits im September 2022 könnte Apple ein faltbares iPhone vorstellen. Ob dies allerdings so zeitnahe passieren wird, ist ungewiss – aber der Konzern aus Cupertino ist dafür bekannt erst etwas später als andere Hersteller nachzuziehen (z.B. 5G Konnektivität im iPhone 12, welche andere Hersteller bereits länger anbieten).

Als Beitragsbild seht ihr ein Mockup von #iOS beta news von YouTube, welches das iPhone Flip darstellen soll. So könnte Apple beispielsweise ein faltbares iPhone umsetzen. Denkbar sind hier natürlich auch andere Varianten, gerade ohne weiterem Bildschirm auf der Rückseite des Gerätes. Hier könnt ihr euch selbst ein Bild vom iPhone Flip machen:

Das Video zeigt dabei eine Mischung aus einem iPhone und einem Samsung Galaxy Flip Z.
DigiTimes will hingegen wissen, dass es sich bei dem faltbaren iPhone nicht um ein Gerät mit zwei Bildschirmen handeln wird. Zum Einsatz kommen soll hierbei ein flexibler OLED Display. Die Kosten für das einen flexiblen OLED Bildschirm sollen in den kommenden Jahren erheblich sinken und deshalb wird man auch mit mehreren faltbaren Smartphones, auch von anderen Herstellern, rechnen können.

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